Timor Leste…just diving

23 11 2011

Nach der letzten langen Nacht in Kupang wurde ich dann bereits 5:20 Uhr vom Hotelpersonal geweckt, da der Pick-up Service fuer die Kupang-Dili Tour bereits vor der Tür wartete. Nach meinen letzten Informationen sollte dieser eigentlich 6:00 Uhr sein (mein Wecker stand auf 5:30 Uhr). Also gut, stammelte was von 5min zum Hotelpersonal. War noch gar nicht fähig zur Aufnahme/Wiedergabe jeglicher Kommunikation. Das bedeutete nun in völliger Eile, im noch vorhandenen „Halbdelirium“, alles irgendwie schnell zusammenpacken etc.. Zum Glück hatte ich am Tag zuvor meine indonesische Telefonnummer mit angeben, wovon der sichtlich genervte Fahrer auch drei Mal innerhalb von 5min Gebrauch machte, um mir jedesmal ein lautes und unfreundliches „depart“ ins sensible Ohr zu fluchen. So wusste er aber wenigstens das ich wach und auf dem Weg bin. Erreichte dann den Shuttle-Bus noch, knallte mein Backpack in den Laderaum, um erstmal „Ankunft zu signalisieren“…musste aber noch bezahlen. Beim check-out konnten sie dann zunächst keine Kohle wechseln, sodass es sich weiter verzögerte…nun war ich der „beste Freund“ des Fahrers ;).

Letztlich klappte alles noch irgendwie…nach ca. 10h stressiger Busfahrt (Strassenzustand, Klima etc.) und einem etwas nervigen (drei Stops innerhalb von ca. 300m) Ausreise-/Einreiseprozedere dann am späten Nachmittag Ankunft in Dili (Hauptstadt von Timor Leste). Hatte mir vorher noch mögliche Unterkünfte angeschaut und mich fuer eine Diving-Base entschieden, da es in Timor-Leste auch sehr schöne Dive-Spots geben soll. Gebucht hatte ich allerdings nichts. Brauchte aber eine Adresse fuer Einreise und Drop-off Point. Fahrer setzte mich direkt an Unterkunft ab. Dort bekam ich ein letztes Zimmer an diesem Tag. Dann erstmal ausschlafen…

Am nächsten Tag bzgl. Stadt, Transport, Banken, Diving etc. informiert. Es ist etwas unterschiedlich zu Indonesien, z.B. andere Sprache/Slang, Währung ($US) etc.. Zu meiner Verwunderung musste ich dann feststellen, dass ich an den eh schon sehr rar gesähten ATM’s in der Stadt kein Cash bekam. Auch noch eine Folge meines CC-Verlustes in Indonesien. Die neue sollte (physisch) erst in Australien auf mich warten. Daraufhin einige Zeit zur Recherche und Kommunikation von Alternativen zugebracht. Mit spontaner Hilfe/Unterstützung von einigen Freunden @home fanden wir dann eine Lösung, um Cash kurzfristig von Deutschland nach Timor Leste zu transferieren. VIELEN DANK auch an dieser Stelle nochmal an die entsprechenden Supporter – echt klasse!

Die nächsten drei Tage verbrachte ich dann ausschliesslich mit Tauchen. Davon zwei Tage mit Shore-Dives (Dili Rock, Marble Rock) und ein Tag mit Boat-Dives vor Atauro-Island (Frankes Crack, Table Top). Ein breites Riff von 30 bis 150 m umrahmt die gesamte Insel. Die Meeresstraße zwischen Atauro und Timor ist bis zu 3500m tief. Auf dem Weg von Dili zu Atauro-Island konnte man Delphinschwärme und (leider nur) kurzzeitig riesige Wale bestaunen. Die Dive-Sites/Spots zeichnen sich insbesondere durch riesige (weitgehend unbeschädigte) Korallenriffe, Walls und Critters (Kleinsttiere) aus. Wer Interesse an mehr/detaillierten Informationen diesbzgl. hat kann sich auf der m.E. sehr gelungenen Webpage des Dive-Resorts (siehe Links) informieren. Der Eigentümer ist Deutscher…leider war er zu meiner Zeit grad im Urlaub.

btw: Insgesamt hatte ich mich bei dem Aufenthalt in TL dafür entschieden, mich auf das Tauchen und weniger auf die Erkundung der Stadt und es Umlandes zu konzentrieren. Die mir bis dahin begegnete Umgebung und Städte/Orte sahen (leider) ziemlich mitgenommen aus – natürlich insbesondere aufgrund der Historie. Aufgrund der Historie und Gegenwart ist das Stadtbild von Dili auch von vielen UN-Fahrzeugen geprägt. Ich denke aber, dass das Land, unter Berücksichtigung einer „gesunden Entwicklung“, in einigen Jahrzehnten durchaus eine „Perle“ werden kann.

Nach knapp einer Woche stand dann die Weiterreise via Flug nach Melbourne (via Darwin) an. Am Flughafen in Dili angekommen wurde gleich mal 1h Stunde Verspaetung wegen technischen Problemen verkuendet. Naja, aus 1h wurden dann satte 5h und letztlich wurde der Flug gestrichen und fuer naechsten Tag neu angesetzt. Nach einigen Diskussionen, insbesondere was gebuchte Connecting-Fluege in Australien anging, wurden die Fluggaeste in verschiedene Hotels verfrachtet. Mir wurde versichert, dass alles zwischen den verschiedenen Airlines bzgl. Connecting-Fluege etc. geregelt wird. Da ich mich mit den Verantwortlichen des Dive-Resorts gut verstand und wusste das dort Zimmer zur Verfuegung standen, lies ich mich dort wieder absetzen. Und was konnte besseres passieren…bei Ankunft war grad Poolparty mit lecker Barbeque, Getraenken etc. im Gange. Die Leute dort wunderten sich bzw. schmunzelten kurz…und luden mich gleich mit ein. Also Gepaeck einfach abgelegt, nur Badehose geschnappt und ab in Pool. Wir liessen es uns die naechsten Stunden sooooo richtig gutgehen ;). War dann ca. 1:30 Uhr im Bette, da der pick-up zum Flughafen fuer 5:30 Uhr anstand. Boooaaaahhhh, war das (wieder) frueh… Hat dann alles gut funktioniert und flog Richtung Australien.

Movies:

Movie – Diving Trip Dili to Atauro Island

Pics:

Border

Border

Border

Border

Dili - Coast

Dili - Coast

Dili - Coast

Dili - Coast

Dive-Boat

Dive-Boat

Atauro-Island

Atauro-Island

Return-Trip

Return-Trip

Return-Trip

Return-Trip

Return-Trip

Return-Trip



It’s diving time again

30 10 2011

Nun war auch endlich mal wieder Meer, Strand und Tauchen angesagt…;).

Wir verliessen Java via Fähre zur nächst größeren Nachbarinsel „Bali“. Ankunft via Fähre auf Bali (Westküste) ca. 14:00 Uhr. Fuhren dann noch ca. 3h in einem lokalen Bus mit vielen Locals, der uns auf balinesischer Seite nach Denpasar (größte Stadt auf Bali) brachte. Petra und Gail mit an Bord. In Denpasar dann Verabschiedung von Gail. Petra und ich machten uns dann von Denpasar nochmal fuer ca. 1,5h via Minibus nach Padangbai (Südostküste) auf. Petra kannte den Ort und ein paar Leute (überwiegend Deutsche und Schweizer) vom Tauchen dort. Hörte sich alles gut an und so beschloss ich mit dort hinzufahren. Kamen dann späten Abend in Padangbai an. Der Taxifahrer war etwas unfreundlich und schmiss uns auf einem zentralen Parkplatz im Ort raus. Liefen dann noch ein Stück Richtung Unterkunft.

Auf dem Weg zur ausgesuchten bzw. durch Petra empfohlenen Unterkunft lag noch die besagte Tauchbasis (blue bubble), wo Petra bereits gewesen war. Und wieder mal glückliches Händchen gehabt…einfach coole/relaxte Leute (u.a. Christian, Gabi, Stefan, Regular, Simon, Sam, Eike, Christina), tranken gleich einige Drinks zusammen und vergass dabei fast beim nahegelegenen Hotel einzuchecken. Naja Stefan fuhr mich dann mit Sack und Pack via Scooter dorthin. Dort ein schönes Zimmer zu einem super Preis bekommen und dann trafen sich alle nochmal zum Abendessen im direkt am Hotel angrenzenden Restaurant, was ebenfalls einer Freundin der Tauchbasis gehört. Auf Basis des netten Ambiente beschloss ich die nächsten Tage dort zu verbleiben bzw. zu tauchen, um weitere Erfahrungen zu sammeln.

Am nächsten Tag erst einmal ein bissel die Umgebung erkundet, Eindrücke gesammelt, Tauchmöglichkeiten besprochen bzw. geplant und versucht eine Möglichkeit zu finden, um mein absehbar nicht ausreichend gültiges Visa zu verlängern. War cool, der Typ von der Touri-Info hatte mich mit seinem Scooter zu einer Art Tour-Agency gefahren und der Frau dort vor Ort die Situation erklärt. Alles super nett und habe ihr dann den Auftrag erteilt. Hätte ich es selber gemacht hätte ich mind. 3x nach Denpasar gemusst (ca. 1,5h Autofahrt), um mich durch den indonesischen Bürokratiesumpf zu fummeln. Dieses Prozedere dort ist wohl richtig nervig/schlimm. OK, nicht ganz preiswert, aber warum damit rumärgern, wenn man diese Zeit doch besser auf dem Boot bzw. im Wasser verbringen konnte ;).

Am nächsten Tag wieder mal mit Scooter ein bissel in der Gegend an der Ostküste rumgeschossen. Dabei war ich dann zum ersten Mal z.T. dem „echten“ indones. Verkehr ausgeliefert, aber habe es ganz gut gemeistert und am Ende hatte es auch richtig Spass gemacht ;). Jeder der Mal nicht unbedingt super schnell, aber dafür quasi fahren möchte wie er will (links und rechts vorbei, Fahrbahnmarkierungen spielen keine Rolle etc.) sollte sich das mal geben. Der blanke Horror fuer alle „Verkehrs-Ordnungsfanatiker“.

Am Samstag dann die ersten beiden Fun-Dives mit Stefan als Buddy bzw. Instructor vor der Küste Padangbai’s. Da ich ja noch mehr oder weniger Anfänger bin konnten wir uns somit zunächst voll auf meine Skill-Verbesserungen und die Unterwasserwelt konzentrieren. Und es war (fuer mich) atemberaubend…sah meine ersten Haie (Reef Whitetip), Schildkröten, Rochen, Moränen, Lobster und jede Menge unterschiedlicher Korallen- und Fischarten (kann die hier nicht alle wiedergeben) – jedenfalls echt geil, wie im besten Aquarium! War noch mal um einiges besser als das was ich beim OWD in Koh Tao gesehen hatte. (@Netti: Als du deinen letzten Kommentar bzgl. Diving geschrieben hattest war ich grad dabei gewesen ;))

btw: Bali insgesamt hat eine der vielfältigsten Unterwasserflora und -fauna weltweit.

Daraufhin gleich die nächsten Tage bzgl. Diving besprochen bzw. geplant. Im Rahmen der nächsten Dives, um weitere Erfahrungen zu sammeln, hatten wir dann noch Tief-, Strömungs- und Nachttauchen sowie Unterwassernavigationsübungen durchgeführt. Alle dieser Tauchgänge waren fuer sich super interessant und z.T. auch herausfordernd, insbesondere unter Berücksichtigung meines Skill-Levels. Aber kann ja nicht schaden… ;). Darüber hinaus hatten wir uns auch das Schiffswrack (USS Liberty, siehe ggf. Beschreibungen auf Seite von Blue Bubble) in Tumbalen angesehen. Da das alles immer besser funktionierte beschlossen wir, dies alles im Rahmen des nächsten Levels (Advanced Open Water) einfliessen zu lassen. Insgesamt absolvierte ich in Padangbai somit neun weitere Dives (+ einige Theorie) mit z.T. sehr unterschiedlichen Gegebenheiten.

Wechselte zwischendurch noch die Unterkunft zu den Leuten von Blue Bubble, d.h. es wurde Zimmer frei und sie fragten mich, ob ich Bock habe dort hin zu kommen. Nicht lange überlegt und mit meiner Unterkunft abgeklärt. Alles kein Problem, da man sich dort im kleinen Ort kennt – alles übersichtlich und familiär. Waren sehr schöne/lustige Abende mit den Leuten die nächsten Tage. Allerdings verliessen dann im Laufe der nächsten Tage, aus den unterschiedlichsten Gründen, nach und nach mehr und mehr Leute aus der Gruppe den Ort. Somit wurde es ruhiger und ich beschloss auch die Weiterreise zu planen. In diesen Tagen nach dem Tauchen und „Gruppenschwund“ noch etwas relaxt, geschnorchelt, gebadet/geschwommen etc.

Nach ca. 10 Tagen war es dann soweit Padangbai „Auf Wiedersehen“ zu sagen. Ein riesiges „DANKESCHÖN“ an die ganze Truppe fuer eine sehr schöne/lustige Zeit dort und insbesondere auch an Stefan fuer seine hilfreichen Tips/Hinweise zur (weiteren) individuellen Verbesserung meiner Dive-Skills. Ich kann die Tauchbasis/-schule absolut empfehlen…Christian wird seinem auf der Webpage erhobenen Anspruch (u.a. Gruppengroessen, individuelle Betreuung, Top-Equipment und -Erfahrungen) m.E. absolut gerecht!

Im Rückblick betrachtet war es genau richtig Petras Tip zu folgen (Danke Petra ;)). Hatte eigentlich nicht vor mich länger auf Bali aufzuhalten, da einige Ecken absolute Touri-Hochburgen (z.B.  Kuta – quasi das Mallorca der Australier und Hauptmagnet von 90% der Touristen) sind. Aber Bali bietet weitaus mehr, d.h. sehr viele weitere schöne Ecken, insbesondere auch viele Möglichkeiten zum Walking/Trekking abseits der Strände und des Tauchens.

Movies:

Movie – Ferry Java-Bali

Movie – Diving Break (Blue Lagoon)

Pics:

Blue Bubble Team

Blue Bubble Team

Poolparty Unterkunft

Poolparty

Poolparty

Poolparty

Poolparty

Poolparty

Simon & me

Simon & me

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving

Diving Break

Diving Break

Diving Break

Diving Break



Welcome to the Divers World…

26 08 2011

Soooo, nach Chiang Mai ging es nun endlich ab Richtung Süden, d.h. zum ersten Mal Sonne, Strand, relaxen etc…und vor allem auch um meine ersten Erfahrungen im Diving zu sammeln. Wollte einfach auch mal wissen/testen wie das so ist, eine „Neue Welt“ kennenzulernen.

Hatte mich bzgl. Diving mal an den Hinweis/Tip von Torsten (traf ihn auf 1. Tour in der Mongolei) gehalten und einen (Open Water) Diving-Kurs + Unterkunft bei Big Blue Diving (BBD) auf Koh Tao noch kurz vor Abreise online gebucht.

Die Reise von Chiang Mai nach Koh Tao war lang – ca. 21:00 Uhr via Taxi zum Flughafen, Flug nach Bangkok, dort ca. 5h Aufenthalt nachts am Airport, von dort morgens ca. 5:00 Uhr via Taxi zum Bus in der City, ca. 6h Busfahrt nach Chumporn, letztlich noch ca. 1:30h Ferry to Koh Tao. Ankunft dort ca. 15:00 Uhr. Wurde, wie online vereinbart, von einem BBD-Driver am Pier abgeholt. Erstmal in Ruhe alles vor Ort klären und Unterkunft anschauen etc.. Diving-Kurs begann am nächsten Tag 17:00 Uhr – super Zeit 😉 – d.h. es blieb genug Zeit um erstmal „anzukommen“ und sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Insel ist sehr klein, aber gut von Touristen bevölkert…aber dennoch irgendwie alles entspannt.

Am nächsten Tag also begann das „Abenteuer“ Diving…k.A. was einen erwartet…null Erfahrungen/Wissen über diesen Sport…eigener Körper & Geist dazu in der Lage?…bin ja auch nicht unbedingt als „Wasserratte“ bekannt…und dazu noch alles in einer anderen Sprache (insb. die speziellen Vokabeln, Theorie lernen, Test etc.). Aber dachte mir, wenn schon dann das „volles Programm“ und kann ja auch hilfreich bzw. nicht verkehrt sein ;).

Beim sogenannten „Orientation-Course“ (erstes Kennenlernen, Theorie, Papierkram etc.) waren ca. 10 Personen (England, Spanien, Holland) mit dabei. Danach fand ein Splitting statt, da einige Spanier einen spanischen Instructor gebucht hatten und ein engl. Pärchen einen anderen Kurs gebucht hatten. Letztlich waren in meiner Gruppe Neil & Thomas (England) sowie Marjolein (Holland). Unser Instructor war Iain (ehemals Schottland), der seit 8 Jahren taucht und seit ca. 1,5 Jahren bei BBD arbeitet und auch auf Koh Tao lebt – sehr netter, entspannter, lustiger Typ (Empfehlung meinerseits)! Wir haben uns alle, nach entspr. Erläuterungen, fuer eine Lizenz nach SSI-Standard entschieden, da ggf. etwas weniger Theorie und etwas flexibler bei (zukünftiger) Zusammenstellung von Diving-Levels/Experience als PADI. Nach ca. 2h war dies erledigt und man kam anschliessend noch beim gemeinsamen Essen/Bierchen etc. ins Gespräch. Alles sehr nett, entspannt…einfach jut! Am nächsten Tag war dann erstmal Theorie (Movies, Books etc.) angesagt und fuer Nachmittag erstes Abtauchen im Ozean (keine Übungen im Pool!) bei ca. 3-4m. Insgesamt standen 4 Dives mit unterschiedlichen Tiefen (max. 18m) und verschiedenen Orten fuer die nächsten beiden Tage (jeweils 2 Dives pro Tag ohne den ersten „Schnupper-Dive) inkl. theoretischem „Abschlusstest“ an. Btw: der 2. Dive-Day begann dabei um 6:30 Uhr morgens – echt hart!!! Mein Buddy fuer die nächsten Tage unter Wasser war Neil. Und vorab…ja…habe es geschafft – now, I’m a member/part of the diving-family!

Ich kann hier nicht alle Einzelheiten wiedergeben. Nur soviel…es war absolutes Neuland fuer mich, viele Dinge zu beachten/lernen, körperlich und geistig echt anstrengend (auch abhängig von der angewandten Technik, die am Anfang natürlich noch etwas „unausgereift“ ist), aber einfach wunderschön, grandios, genial…kann nur jedem empfehlen, wenn möglich, diese Erfahrung zu machen!!! VIELEN DANK an Iain und meiner supi Gruppe fuer diese tolle Erfahrung/Zeit!.

Leider haben wir keine Tauch-/Unterwasser-Pics, aber Live-Movie (DVD) von 3+4 Dive von BBD. Aber das kann ich hier aufgrund der Größe bzw. vorhandenen (techn.) Transfer-Rates nicht uploaden – sorry (versuche es nachzureichen)! Eine schöne Sache war ebenfalls, dass man nach Erhalt der „Diving-License“ das Live-Movie gemeinsam mit der ganzen Gruppe und allen anwesenden Besuchern auf der Beach-Terrasse von BBD am TV schaut, die Leute beglückwünschen einen und anschliessend wird gefeiert…letztlich endete der Abend auf einer Art „Castle“ (ca. 5km von BBD entfernt), wo wir alle gemeinsam (auch mit anderen Diving-Gruppen bzw. -Verrueckten) bei besten Temperaturen auf einer Dachterrasse bis in den Morgen zu „passender Musik“ (die meisten wissen was ich meine ;)) tanzten…absolut grandios!

Im Laufe des Tages hatte ich mit Marjolein und ihrer Freundin (Esther) noch einen gemeinsamen Insel-Trip fuer nächsten Tag (naja eigtl. fuer nächsten Stunden) ab 10:00 Uhr verabredet bevor wir abreisen, d.h. wir haben uns kleine Motorroller fuer einen Tag ausgeliehen und sind zu verschiedenen Plätzen auf der Insel gefahren, waren an verschiedenen Buchten baden/schwimmen und/oder haben an wunderschön gelegenen Resorts/Restaurants einfach nur die Aussicht, Luft und das Wellenrauschen genossen. Am Abend Verabschiedung…

Ich habe lange überlegt, ob ich den Advanced-Kurs (u.a. tiefer, Navigationstraining, Night-Dive etc.) gleich hinterher schiebe, aber dies wäre mit meinem Instructor (was natürlich ein riesiger Vorteil wäre, da persönliche Fähigkeiten und Probleme bekannt) leider nur gleich am nächsten Tag möglich gewesen oder Tage später. Ich wollte bzw. brauchte (+ die anderen auch) aber erstmal ’ne Pause, da echt richtig anstrengend und auch um die ersten Eindrücke zu verarbeiten. Entschied mich dann fuer die Weiterreise in den nächsten Tagen mit dem Wissen bzw. der Möglichkeit die nächsten Diving-Level jederzeit an anderen Orten dieser Welt machen zu können. Hatte da ggf. an Indonesien gedacht…ma kieken!

Als nächstes will ich mir mal den Khao Sok Nationalpark anschauen, da viele interessante und positive Dinge darüber gehört und liegt ja auch auf dem Weg weiter Richtung Süden. Abreise von Koh Tao ist fuer Freitag Abend via Nightboat nach Suratthani und von dort via Bus zum Nationalpark geplant. Insgesamt ca. 12h.

PS: Insgesamt war ich diesmal etwas faul was Pics und Movies angeht, da überwiegend der „Taucharbeit“ geschuldet und/oder der (meist) relaxten Einstellung. Daher nicht so sehr viel… 😉

Movies:

Movie – Koh Tao BBD Terrasse (Day)

Movie – Koh Tao BBD Terrasse (Night)

Movie – Nice Koh Tao Resort

Pics:

Koh Tao

Koh Tao

BBD-Terrasse

BBD-Terrasse

Diving Break

Diving Break

Diving Rules

Diving Rules

Koh Tao

Bay

Koh Tao

Bay Resort

Marjolein & me

Marjolein & me

Koh Tao

Bay Resort